Tod – und was kommt dann?

Was passiert nach dem Tod?
Bildrechte: St. Rochus Zirndorf

Ein Konfitag bei Bestattungen Burger in Fürth.

Am 18 Januar waren die KonfirmandInnen der Sprengel 4 und 5 zu Besuch bei Bestattungen Burger in Fürth. Zusammen mit Alexander Diehl, Bestatter und Sozialpädagoge, kam man anhand von Gegenständen rund um den Bestatteralltag ins Gespräch. Geduldig und sehr persönlich antwortete Herr Diehl auf die zahlreichen Fragen der KonfirmandInnen:
Welche Gefühle begleiten ihn bei der Versorgung von Verstorbenen? Welche Kleidung wird der/dem Verstorbenen angezogen? Welche Grabbeilagen sind erlaubt? Geht „Highway to hell“ als Lied auf der Beerdigung? Wie reagieren auf ausgefallene Wünsche der Verstorbenen und Angehörigen?
Bei der anschließenden Führung konnte „hinter die Kulissen“ geschaut werden. Spannend war der Raum, in dem die Verstorbenen versorgt werden. Fazit einer Konfirmandin: „Für mich war neu, dass der Bestatter sich ganz viel Zeit nimmt. Ich dachte immer, wenn jemand stirbt, kommt der Bestatter, holt den Toten ab, der kommt in den Sarg und dann war`s das. Aber so ist es gar nicht. Da hängt viel mehr dran.“
Bereits am Vormittag kamen die KonfirmandInnen über ihre eigenen Fragen und Vorstellungen zum Sterben, Tod und ihrer Hoffnung ins Gespräch und lernten biblische biblisch-christliche Hoffnungsbilder kennen.
Ein dichter und gelungener Tag mit vielen Eindrücken, die sicher in Erinnerung bleiben!
Pfarrerin Eva Wolf