Notbetreuung – Normalität in der Sternschnuppe

KiTa Sternschnuppe
Bildrechte: St. Rochus Zirndorf

Ein Mund-Nasenschutz ist sozusagen die „Eintrittskarte“ zur Kita Sternschnuppe. Laut Hygienekonzept geht der erste Weg zum Händewaschen. Die Kinder werden in möglichst kleinen Teilgruppen in den einzelnen Räumen zusammengefasst. Nach der Konzeptanpassung im Kindergartenbereich, finden sich die Kinder der Familien, welche in einem systemrelevanten Bereich tätig sind, in ihrem Stammgruppenzimmer ein.  Sie werden dort von den eingeteilten päd. Mitarbeiterinnen betreut. Räume wechseln, Freunde aus andere Gruppen treffen und übergreifende Spielgruppen bilden ist leider im Moment nicht möglich. Vorbereitete Lernangebote welche sich die Kinder gruppenübergreifend nach Interesse (um einen möglichst großen Lerneffekt zu erreichen) auswählen, können leider nicht wie gewohnt angeboten werden. Trotzdem ist „Normalität“ das Schlagwort, was den Kindern in der KiTa ermöglicht werden soll. Spielen, Mittagessen kombiniert mit den Hygienevorgaben wie Abstand halten, Hände noch häufiger Waschen als im vorherigen Tagesablauf, stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Viele Aktionen werden in der festen Stammgruppe nach draußen verlagert. Spazieren gehen, Waldbesuch oder Gartenaufenthalt gehören zurzeit zwingend zur Angebotsstruktur, dafür fallen Angebote die einer körperlichen und räumlichen Nähe bedürfen großzügig aus. Tja, wie lange noch so „normal“ hier die Betreuung durchführen werden muss, steht in den Sternen.
Manulea Staufer