Jugendarbeit und Corona – Spiele mit Abstand

Fortbildung in der Jugendarbeit
Bildrechte: Pfarrer Matthias Raidel

Erstens kommt's anders, zweitens als man denkt und dann macht einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Aber schön der Reihe nach:

Die ursprüngliche Idee war eine Mitarbeiterfreizeit für Jugendliche, jedoch wurde diese aufgrund der Pandemie schnell verworfen. Als Alternative wurde uns dann ein „Walk to Think“ in der fränkischen Schweiz angeboten. Dabei wollten wir uns mit dem Thema „Jugendarbeit und Corona – Spiele mit Abstand“ beschäftigen.

Wegen Dauerregen ist die Wanderung mit unterschiedlichen Stationen dann buchstäblich ins Wasser gefallen. Da es in Zirndorf und Umgebung tatsächlich nur genieselt hat, waren wir dann bei Wintersdorf im Wald unterwegs. So sind wir von Station zu Station gelaufen, wo wir neue und alte Spiele mit neuen Regeln gespielt haben. Zwischendurch haben wir uns über die erlebten Spiele unterhalten und deren Umsetzbarkeit in die Jugendarbeit diskutiert. Mittags sind wir nach Wintersdorf doch noch ein kleines Stück gewandert, um Pizza zu essen.

Zum Abschluss haben wir dann noch im Wintersdorfer Gemeindehaus die mit Abstand besten Gesellschaftsspiele gespielt und gezeigt bekommen, wie man diese in der Jugendarbeit einsetzten kann. Ich habe an diesem Tag viel gelernt und hoffe, dass wir uns nächstes Jahr ohne Masken und Abstand treffen können.
Judith Stuhlmüller

 

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