Im Mittelpunkt soll die Freude stehen

Die neuen Dekanatsjugendreferent/in/en Christian Neeß, Carmen Dornberger, Thomas Vitzthum, Dekanatsjugendpfarrer Norbert Ehrensperger von der Heilig-Geist-Kirche in Fürth.
Bildrechte: Christiane Lehner

Alles auf Neustart bei der Evangelischen Jugend (EJ) Fürth: Veränderte Schwerpunkte, konzeptionelle Neuausrichtung, räumliche Veränderungen und fünf neue Mitarbeitende, die im September in St. Rochus in Zirndorf von Dekanin Almut Held in ihre neuen Aufgabenfelder eingeführt wurden. Leitspruch ist für das neu zusammengestellte Team ein Vers aus dem zweiten Korintherbrief: „Wir sind nicht Herren über euren Glauben, sondern wir sind Mitarbeiter eurer Freude; denn im Glauben steht ihr fest.“
„Im Mittelpunkt steht die Freude. Sie ist wie eine Überschrift für meine Arbeit und Haltung als Dekanatsjugendreferentin“, sagt die Religionspädagogin Carmen Dornberger. Seit Juli ist sie zuständig für die Region Süd, außerdem für die stellvertretende Geschäftsführung und die Öffentlichkeitsarbeit der EJ. Davor war sie Jugendreferentin in der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Stein.
Auch Diakon Christian Neeß ist kein Unbekannter. Als Dekanatsjugendreferent für die Region Nord wechselte er, ebenfalls seit Juli, in die Region Stadt. Neben der Geschäftsführung und der Dekanatsjugendkammer ist er Ansprechpartner für das Fürther Jugendprojekt „Jede/r soll einen haben!“ Entsprechend hat er schon im Sommer die Kinderaktionswochen von St. Martin, das Jugendzeltlager von Poppenreuth und natürlich die komplette Aktion „Summertime 2021“ der EJ begleitet.
Komplettiert wird das Team der Dekanatsjugendreferent*innen von Diakon Thomas Vitzthum (Leitender Kreis und Angebote für junge Erwachsene), der zuvor im evangelischen Jugendwerk im Dekanat Weiden beschäftigt war und seit September die Nachfolge von Christian Neeß in der Region Nord angetreten hat - und damit wirklich ganz neu im Dekanat Fürth ist.
Die überarbeitete Konzeption der EJ sieht drei wesentliche Arbeitsbereiche vor:
1.    Jugendarbeit vor Ort aufbauen, stärken und begleiten
2.    Mitarbeitende ausbilden, begleiten und fördern
3.    Die Basisarbeit durch überörtliche Aktivitäten ergänzen, vernetzen und anregen.
„Neu ist der Schwerpunkt bei der Bildungsarbeit und bei der Zielgruppe junge Erwachsene ab 18 Jahren“, erklärt Christian Neeß.
Jetzt gilt es viele Bälle oben zu halten: Neben allen regulären Aufgaben muss das Team zusammenwachsen und in eigener Regie im Jugendwerk in der Pfarrgasse die notwendigen Ausbaumaßnahmen vornehmen. Denn das Löhe-Haus in der Königstraße wird als Standort aufgegeben. Der Umzug soll im März stattfinden.

.: Sitemap :.