Diakonie Fürth schafft Raum für eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Corona-Toten

Selbsthilfegruppe
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Ihre Welt ist aus den Fugen geraten. Plötzlich und unerwartet ist nichts mehr, wie es einmal war. Tausende Menschen sind in Bayern bereits im Zusammen hang mit dem Coronavirus gestorben. Ihre Angehörigen haben einen schmerzlichen Verlust erlitten, mussten Abschied nehmen von einem geliebten und vertrauten Menschen. Das eigene Weiterleben kostet ihnen unendlich viel Kraft. Die Diakonie Fürth will im wahrsten Sinne des Wortes Raum für die Trauer der Angehörigen von Corona-Toten schaffen und eine Selbsthilfegruppe initiieren.
„Wir wollen unser Haus der Diakonie öffnen. Betroffene sollen dort im geschützten Rahmen die Möglichkeit zum Innehalten, zum Trauern und zum Auftanken haben“, betont Kathrin Kutzke. Die Koordinatorin für Trauerarbeit bei der Diakonie Fürth weiter: „Alle, die Angehörige durch Co-vid-19 verloren haben, sind eingeladen, ihrer Trauer in einer solchen Selbsthil fegruppe Raum zu geben und sich auszutauschen mit Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind.“
Alle, die Interesse haben, Teil einer Selbsthilfegruppe für Menschen, die An- gehörige durch das Coronavirus verloren haben, sind herzlich eingeladen, sich an Kathrin Kutzke, Koordinatorin für Trauerarbeit bei der Diakonie Fürth, zu wenden: T 0911 749 33-26, kathrin.kutzke@diakonie-fuerth.de.

 

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